Bewerbung Initiativbewerbung
Bewerbung Initiativbewerbung
Prinzipiell gibt es zwei große Gruppen, in die sich Bewerbungen einteilen lassen, nämlich zum einen in die herkömmliche Bewerbung auf eine konkrete Stellenanzeige und zum anderen in die Initiativbewerbung. Beide Formen der Bewerbung haben ihre Vor- und ihre Nachteile, wobei es im Zuge der Jobsuche grundsätzlich sinnvoll ist, beide Varianten einzusetzen.
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Initiativbewerbung wie?
Von einer Initiativbewerbung wird gesprochen, wenn ein Bewerber seine Bewerbung an ein Unternehmen schickt, ohne dass dieses eine entsprechende Stelle ausgeschrieben hat. Dadurch zeigt der Bewerber dem Unternehmen, dass er motiviert ist und selbst die Initiative ergreift, um eine neue Arbeitsstelle zu finden und sich auf diese Weise beruflich weiterzuentwickeln. Unternehmen bewerten dies allgemein sehr positiv, zumal sie davon ausgehen, dass der Bewerber dieses Engagement nicht nur bei der Arbeitssuche, sondern auch im Berufsalltag zeigen wird.
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Initiativbewerbung schreiben
Möchte ein Bewerber eine Initiativbewerbung schreiben, kann er sich zunächst an der Form und dem Aufbau einer normalen Bewerbung orientieren. Auch eine Initiativbewerbung umfasst immer ein Anschreiben und einen Lebenslauf, die genauso ansprechend gestaltet und übersichtlich strukturiert sein sollten, wie bei einer Bewerbung auf eine Stellenanzeige hin. Zudem ist es sinnvoll, auch bei einer Initiativbewerbung eine vollständige Bewerbungsmappe einzureichen.
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Musteranschreiben Initiativbewerbung
Natürlich muss ein Bewerber nicht immer nur abwarten, bis ein Unternehmen eine Stelle offiziell ausschreibt. Genauso kann er auch selbst die Initiative ergreifen und unaufgefordert eine Initiativbewerbung einreichen. Dabei bieten sich Initiativbewerbungen grundsätzlich für alle Positionen an, bei der Bewerbung um einen Praktikumspatz genauso wie bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle oder einem Arbeitsplatz. Eine Initiativbewerbung bietet zudem einige Vorteile im Vergleich zu einer klassischen Bewerbung:
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Initiativbewerbung Formulierung
Die Initiativbewerbung ist mittlerweile zu einem wichtigen Element im Bewerbungsprozess geworden. Dies liegt einerseits daran, dass Unternehmen bei Weitem nicht alle freien Stellen ausschreiben, sondern häufig intern besetzen oder auf bereits vorliegende Bewerbungen zurückgreifen, um auf diese Weise den Kosten- und Zeitaufwand bei einem Bewerbungsverfahren zu reduzieren. Andererseits gehen auf eine ausgeschriebene Stelle teils mehrere hundert Bewerbungen ein, so dass der Bewerber nicht nur eine ansprechende Bewerbungsmappe und ein überzeugendes Kompetenzprofil benötigt, sondern immer auch etwas Glück haben muss.
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Absage Initiativbewerbung
Bei der Initiativbewerbung handelt es sich um eine Form der Bewerbung, die keinen Bezug auf ein konkretes Stellenangebot nimmt. Der Bewerber wartet also nicht ab, bis sich eine interessante Stelle in den Stellenbörsen findet, sondern schreibt Unternehmen, für die er gerne tätig werden möchte, von sich aus an. Insofern unterscheidet sich die Vorgehensweise bei einer Initiativbewerbung deutlich von der Vorgehensweise bei einer klassischen Bewerbung.
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Initiativbewerbung Vorlagen
Ähnlich wie für herkömmliche Bewerbungen gibt es auch für Initiativbewerbungen zahlreiche Vorlagen, Muster und Beispiele im Internet und in Büchern. Solche Vorlagen sollte der Bewerber jedoch nur als Anregungen, Leitfäden und Formulierungshilfen verstehen und keinesfalls einfach nur abschreiben. Dies erklärt sich damit, dass es bei einer Initiativbewerbung in erster Linie um den Bewerber als individuelle Person sowie um seine persönlichen Stärken und Qualitäten und um seine eigenen Gründe für die Bewerbung geht.
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Anschreiben Initiativbewerbung Muster
Grundsätzlich gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen der Struktur und dem Aufbau einer herkömmlichen Bewerbung auf eine Stellenanzeige hin und einer Initiativbewerbung. Auch wenn es möglich ist, die Initiativbewerbung nur als Kurzbewerbung bestehend aus Anschreiben und Lebenslauf einzureichen, ist es in aller Regel aus zwei Gründen sinnvoller, auch bei einer Initiativbewerbung mit einer vollständigen Bewerbungsmappe zu arbeiten. Zum einen können durch eine Bewerbungsmappe deutlich umfassendere Informationen über das fachliche und persönliche Kompetenzprofil vermittelt und die gemachten Aussagen durch entsprechende Zeugnisse auch belegt werden. Zum anderen wirkt eine Kurzbewerbung sehr schnell wie ein Rundschreiben, das der Bewerber auf kostengünstige Weise an viele Unternehmen verschickt hat.
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Initiativbewerbung Muster kostenlos
Eine Initiativbewerbung bietet im Vergleich zu einer herkömmlichen Bewerbung einige Vorteile. Da sich der Bewerber nicht auf eine konkrete Stellenausschreibung bewirbt, gibt es keine Mitbewerber, die sich für die gleiche Stelle interessieren. Zudem kann der Bewerber seine Stärken und Qualitäten so darstellen, wie dies aus seiner Sicht am vorteilhaftesten erscheint und muss nicht das Anforderungsprofil berücksichtigen, das das Unternehmen im Rahmen der Stellenanzeige vorgegeben hat. Außerdem zeigt der Bewerber seine Motivation, sein Engagement und seine Initiative allein schon dadurch auf, dass er eine Initiativbewerbung einreicht, was von Unternehmen generell als positiv eingestuft wird.
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Initiativbewerbung
Bei der Initiativbewerbung handelt es sich um eine Form der Bewerbung, bei der sich der Bewerber nicht auf eine Stellenausschreibung hin bewirbt. Stattdessen wählt er selbst ein oder mehrere Unternehmen aus und schickt diesen seine Bewerbungsunterlagen unaufgefordert zu.
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Initiativbewerbung Beispiele
Im Internet finden sich zahlreiche Muster, Vorlagen und Beispiele für Initiativbewerbungen. Diese Beispiele sind zweifelsohne eine wertvolle Orientierungshilfe und können viele Anregungen für ansprechende Formulierungen liefern. Allerdings sollte der Bewerber Vorlagen und Beispiele für Initiativbewerbungen tatsächlich nur als Anregung und Hilfestellung verstehen und keinesfalls einfach nur Wort für Wort abschreiben. Bei einer herkömmlichen Bewerbung sind Individualität und eine persönliche Note nämlich wichtig, bei einer Initiativbewerbung hingegen von entscheidender Bedeutung.
Bei einer Initiativbewerbung ergreift der Bewerber die Initiative
Wie schon die Bezeichnung nahelegt, zeigt ein Bewerber durch eine Initiativbewerbung Initiative. Er wird also selbst aktiv und sendet einem Unternehmen seine Bewerbungsunterlagen zu, ohne dass er dazu aufgefordert wurde oder dass es eine konkrete Stellenausschreibung gab. Die Absicht einer Initiativbewerbung liegt darin, das Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen, sich als ein solcher Mitarbeiter vorzustellen, der im Team noch fehlt, und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.
Eine Initiativbewerbung erfordert eine umfangreiche Vorbereitung
Dass sich der Bewerber bei seiner Bewerbung an keiner Stellenanzeige orientiert und keine Anforderungen berücksichtigen muss, die darin formuliert sind, macht es einerseits etwas schwieriger, eine Initiativbewerbung zu verfassen, ist andererseits jedoch auch ein Vorteil. Der Vorteil liegt darin, dass der Bewerber seine Stärken und Qualitäten so präsentieren kann, wie er dies für am sinnvollsten erachtet. Etwas schwieriger wird es dadurch, dass der Bewerber mehr Vorarbeit leisten muss als bei einer herkömmlichen Bewerbung, denn er muss nicht nur geeignete Unternehmen finden, sondern sich auch seine eigenen Ziele, Wünsche, Stärken und Qualitäten bewusst machen.
Die Vorgehensweise bei einer Initiativbewerbung besteht aus 4 Schritten
Damit stellt sich die Frage, wie der Bewerber beim Erstellen einer Initiativbewerbung vorgehen sollte. Im Wesentlichen gliedert sich das Verfassen einer Initiativbewerbung in vier Schritte.
1.) Die Wünsche und Ziele formulieren. Zunächst muss der Bewerber wissen, wonach er eigentlich sucht. Das bedeutet, der Bewerber sollte für sich klären, in welchem Bereich er tätig werden und welche Aufgaben er übernehmen möchte. Zudem sollte er sich Gedanken darüber machen, weshalb er eine solche Position bekleiden möchte. Die eigenen Wünsche, Vorstellungen zu Ziele festzulegen, ist von entscheidender Bedeutung, denn dies ist die Grundlage für die gesamte Initiativbewerbung.
2.) Das eigene Kompetenzprofil erstellen. Steht fest, wonach der Bewerber sucht, geht es darum, die eigenen Stärken und Kompetenzen zusammenzustellen. Hierzu sollte der Bewerber zum einen zusammentragen, welche Qualifikationen, Kenntnisse, Erfahrungen und Eigenschaften ihn auszeichnen. Zum anderen sollte der Bewerber überlegen, welche Kompetenzen für die angestrebte Position besonders wichtig sind. Hierzu kann er sich beispielsweise an Stellenanzeigen oder Berufsbeschreibungen orientieren und auf diese Weise ermitteln, welche Anforderungen typischerweise gestellt werden. Diese üblichen Voraussetzungen sind Schlüsselworte, die der Bewerber in seine Bewerbung integrieren sollte. Bei Bewerbungen im kaufmännischen Bereich sollten beispielweise Schlüsselworte wie Kundenfreundlichkeit oder Serviceorientierung fallen, im Handwerk Schlüsselworte wie Sorgfalt oder Präzision. Das Kompetenzprofil liefert die Verkaufsargumente, durch die der Bewerber das Unternehmen von sich überzeugen möchte. Allerdings reicht es nicht aus, nur bloße Behauptungen aufzustellen. Daher sollte der Bewerber Beispiele für Tätigkeiten, Leistungen oder Aufgaben suchen, die die Kompetenzen belegen.
3.) Geeignete Unternehmen finden. Hat der Bewerber zusammengetragen, wonach er sucht und was er dem Unternehmen zu bieten hat, geht es darum, geeignete Unternehmen zu finden. Hierbei kann der Bewerber beispielsweise im Internet, in Brachen- und Telefonverzeichnissen oder in Fachzeitschriften recherchieren. Sind passende Unternehmen gefunden, sollte der Bewerber möglichst viele Informationen über das jeweilige Unternehmen zusammentragen. Er muss nämlich begründen können, weshalb er für dieses Unternehmen tätig werden möchte. Zudem erfährt er auf diese Weise, an wen er seine Bewerbung richten kann. Wendet sich der Bewerber dazu telefonisch oder per E-Mail an das Unternehmen, kann er abklären, welche Form der Bewerbung das Unternehmen bevorzugt und kann sich außerdem in der Einleitung seines Anschreibens auf den Kontakt beziehen.
4.) Die Bewerbung verfassen. Die Initiativbewerbung selbst gleicht in Form und Aufbau einer ganz normalen Bewerbung. Im Anschreiben sollte der Bewerber also aufzeigen, weshalb er sich gerade bei diesem Unternehmen bewirbt, wonach er sucht und was er dem Unternehmen zu bieten hat. Wichtig dabei ist, tatsächlich auf das Unternehmen einzugehen, denn wenn der Personaler das Gefühl hat, dass es sich um ein Standardanschreiben handelt, das der Bewerber auch an jedes andere Unternehmen schicken könnte, wird er wenig überzeugt sein. Der Lebenslauf zeigt das Kompetenzprofil anhand von Daten und Fakten auf und belegt die Angaben aus dem Anschreiben. Sinnvoll bei einer Initiativbewerbung ist dabei, eine vollständige Bewerbungsmappe zu verwenden. Dies verursacht zwar höhere Kosten als eine Kurzbewerbung, ermöglicht aber das glaubhafte Vermitteln eines umfassenden Profils und hat zudem nicht den Beigeschmack eines Rundschreibens.
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Initiativbewerbung kostenlos
Grundsätzlich lassen sich Bewerbungen in zwei große Gruppen einteilen, nämlich zum einen in herkömmliche Bewerbungen und zum anderen in Initiativbewerbungen. Mittels herkömmlichen Bewerbungen reagiert der Bewerber auf eine Stellenanzeige. Ein Unternehmen hat also eine bestimmte Stelle ausgeschrieben und der Bewerber bewirbt sich konkret um diese Position. Bei Initiativbewerbungen ergreift der Bewerber selbst die Initiative. Er wartet somit nicht ab, bis ein Unternehmen eine Stelle ausschreibt, sondern schickt seine Unterlagen unaufgefordert an das jeweilige Unternehmen.
weiterlesen...Initiativbewerbung Vorlage
Initiativbewerbung Vorlage
Eine Initiativbewerbung ist ein sinnvolles Mittel im Bewerbungsprozess, das vor allem dann zum Einsatz kommt, wenn es keine passenden Stellenausschreibungen gibt. Bei einer Initiativbewerbung wartet der Bewerber nämlich nicht ab, bis sich für ihn passende Stellenanzeigen in den Stellenbörsen finden, sondern wird selbst aktiv, indem er Unternehmen von sich aus anschreibt.
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Initiativbewerbungen
Wie sich bereits aus der Bezeichnung ableitet, ergreift ein Bewerber bei einer Initiativbewerbung selbst die Initiative. Das bedeutet, er wartet nicht ab, bis ein Unternehmen eine passende und interessante Stelle ausschreibt, sondern schickt seine Bewerbungsunterlagen unaufgefordert und ohne direkten Bezug auf eine Stellenausschreibung an das jeweilige Unternehmen. Oft sind Bewerber jedoch verunsichert, wie Initiativbewerbungen überhaupt geschrieben werden und worauf es bei Initiativbewerbungen zu achten gilt. Zudem fragen sich viele Bewerber, ob es Sinn macht und sich die Mühe lohnt, Initiativbewerbungen zu verschicken, wenn nicht klar ist, ob überhaupt Personalbedarf besteht. Hier daher die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Initiativbewerbungen.
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Initiativbewerbung Anschreiben
Es ist nicht zwangsläufig notwendig, abzuwarten, bis ein Unternehmen eine interessante Stelle ausschreibt. Wird der Bewerber selbst aktiv und wendet er sich per Initiativbewerbung an Unternehmen, kann er sich mehrere Vorteile sichern. Zum einen wird er keine oder nur sehr wenige Konkurrenten haben, während bei einer Stellenausschreibung teils mehrere hundert Bewerbungen eingehen. Zum anderen kann er seine Qualitäten und Stärken präsentieren, ohne dabei die in der Stellenanzeige formulierten Anforderungen und Voraussetzungen berücksichtigen zu müssen.
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Initiativbewerbung Ausbildung
Wenn sich in Zeitungen und im Internet keine passenden Inserate für einen Ausbildungsplatz finden lassen oder es trotz vieler Bewerbungen noch immer nicht mit einer Ausbildungsstelle geklappt hat, kann es durchaus sinnvoll sein, es auch mit Initiativbewerbungen zu probieren. Von einer Initiativbewerbung wird gesprochen, wenn eine Bewerbung eingereicht wird, ohne dass das Unternehmen eine konkrete Stelle ausgeschrieben hat. Eine Initiativbewerbung setzt zwar recht viel Arbeit voraus und vielen Bewerbern fällt es etwas schwerer, eine Initiativbewerbung zu verfassen, allerdings bietet eine Initiativbewerbung einige positive Aspekte und kann so durchaus zu der gewünschten Ausbildungsstelle führen.
weiterlesen...Initiativbewerbung Beispiel
Initiativbewerbung Beispiel
Anstatt nur auf Stellenangebote zu reagieren, sollte ein Bewerber immer auch Initiativbewerbungen in seinen Bewerbungsprozess integrieren. Initiativbewerbungen sind Bewerbungen, bei denen der Bewerber seine Unterlagen ohne Bezug auf eine Stellenanzeige erstellt. Er weiß dabei zwar nicht, ob das jeweilige Unternehmen eine Stelle zu besetzen hat, die zu seinem Profil und zu seinen Vorstellungen passt, allerdings kann er sich durch eine Initiativbewerbung einige Vorteile sichern.
weiterlesen...Initiativbewerbung Muster
Initiativbewerbung Muster
Im Unterschied zu einer normalen Bewerbung schickt der Bewerber seine Bewerbungsunterlagen bei einer Initiativbewerbung ohne Aufforderung dazu und ohne dass es eine konkrete Stellenausschreibung gibt, an ein Unternehmen. Zu den großen Vorteilen von einer Initiativbewerbung gehört, dass der Bewerber letztlich keine große Konkurrenz von anderen Mitbewerbern fürchten muss und zudem seine Qualitäten und Stärken so darstellen kann, wie ihm dies am sinnvollsten erscheint und nicht wie es die Stellenanzeige erfordert.
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